Die Agenturen berichten:
Eine Stadt knickt ein vor dem Mob. Falls sich eine schwedische Stadt demnächst um die Austragung eines sportlichen Großereignisses bewirbt, wird man sich an diese Entscheidung erinnern müssen.
Die Agenturen berichten:
Eine Stadt knickt ein vor dem Mob. Falls sich eine schwedische Stadt demnächst um die Austragung eines sportlichen Großereignisses bewirbt, wird man sich an diese Entscheidung erinnern müssen.
07/10/2008
| Country | Number |
| Bangladesh | 1330 |
| Benin | 750 |
| Bolivia | 200 |
| China | 218 |
| Ghana | 461 |
| Guatemala | 105 |
| India | 4372 |
| Indonesia | 175 |
| Jordan | 66 |
| Malawi | 109 |
| Morocco | 809 |
| Nepal | 1030 |
| Pakistan | 3551 |
| Senegal | 450 |
| Serbia | 6 |
| South Africa | 1056 |
| Tunisia | 463 |
| Uruguay | 1324 |
Quelle: monuc.org
Mehr zu diesen Soldaten auf faz.net
Wie sorgfältig sollte jemand arbeiten, der in einer Online-Redaktion eines Nachrichtenmagazins dafür zuständig ist, Agenturmeldungen zu veröffentlichen? Und welchen Grad an Allgemeinbildung sollte er haben? Wie gut sollte er sich beispielsweise bei europäischen Hauptstädten auskennen?

(Screenshot SPIEGEL Online, 25.11.2007, Online-Werbung mit The Gimp entfernt)
Bukarest, Budapest, alles irgendwie im Osten. Das reicht anscheinend aus für die Arbeit bei SPIEGEL Online, dem Internet-Ableger eines ehemals renommierten Nachrichtenmagazins.
Wie sagte Andi Möller so legendär: “Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!”
Würde ich meine Kinder auf eine Schule schicken, in der es nicht Schülerinnen und Schüler, sondern nur SchülerInnen gibt?
Ich weiß nicht, wo der Unsinn mit der Binnenmajuskel in dieser Meldung entstanden ist, in den Redaktionsstuben der Westfalenpost oder im Arbeitszimmer einer feministischen Lehrerin beim Verfassen einer Pressemitteilung. Dieser konkrete Unsinn spricht entweder gegen ein Abonnement der Zeitung oder den Besuch der Schule. Richtiges Deutsch – so ein Binnen-I gehört nicht dazu – sollte man jedoch sowohl von einer Schule als auch einer Zeitung erwarten können.
Fußball schauen, Musik hören, im Internet lesen. Alles gleichzeitig, und dann kommt sowas bei raus.
“Kollegen nehmen Abschied von Eva Hermann”
Ist auch nicht wirklich falsch, richtig aber wäre gewesen:
“Kollegen nehmen Abschied von Evelyn Hamann”
Der Musikindustrie gehts schlecht, liest und hört man überall. Warum das wirklich so sein sein könnte, das kann man in den Fotogalerien auf musikmarkt.de sehen.
(Arme Avril Lavigne. Erst einen Scheiß-Vornamen, May klönge doch viel besser, dann muss man Scheiß-Musik spielen (ok, das Geld macht den Schmerz erträglich), und dann muss man sich auch noch von Menschen vereinnahmen lassen, die man vermutlich gar nicht kennen lernen will…)
Bublath verlässt Maischberger-Show
Und das meint Zettel, ausführlich und trotzdem auf den Punkt wie immer:
http://zettelsraum.blogspot.com/2007/10/zettels-meckerecke-sandra-nina.html
…diese Handyflatrate, die ihr euren Bestandskunden verkaufen wollt, wobei andere Vergünstigungen des bestehenden Vertrages bestehen bleiben sollen. Klingt ja auch interessant.
Aber:
glaubt ihr dann nicht auch, dass es sich so ein Bestandskunde vielleicht noch einmal überlegt, ob er seinen Vertrag bei euch verlängern soll? Dass er die nächste Empfehlung, die er für euch auch aus persönlicher Verbundenheit mit einigen eurer Mitarbeitern normalerweise aussprechen würde, vielleicht nicht aussprechen wird? Dass er jetzt nicht vielleicht erst recht auch mal die Angebote der Konkurrenz betrachtet, die er bislang nie ernsthaft in Erwägung gezogen hat?
Ich glaube das jedenfalls ganz sicher.